Da ich nicht wusste, ob Bier und sonstige alkoholische Getränke in Norwegen, später auch in Finnland und Schweden, leistbar sind, habe ich gezögert, die überaus beliebte Seite „Bier des Tages“, wieder in Angriff zu nehmen. Jetzt ist es so weit, nachdem wir den Trick, wie man in Norwegen überhaupt an Bier heran kommt, gecheckt haben, gehts‘ los. Das „neueste“ Bier findet ihr immer ganz oben im Beitrag. Der Bierkonsum wird bis zu unserer Heimkehr verfolgt. So lange die Motorradhose passt und der Bauch nicht zu weit raus steht ist alles genehmigt.

Bier und Prosecco und das schon am Nachmittag. Tststs! Keine Sorge, heute wird nicht gefahren. Heute ist Ruhetag und der wunderschönen Villa am See angesagt. Ausserdem ist Sommer – 23 Grad!
16.7.

Bier und Wein. Alles gibt es in Finnland im Supermarkt. die sind nicht so streng wie die Norweger.
15.7.

Die nächsten Tage wird es erholsam und gemütlich in der kleinen Villa am See in der Nähe von Rovaniemi am Polarkreis.
14.7.

Angekommen in Finnland nach einer doch längeren Fahrt. Bier ist hier auch noch teuer, aber schon etwas weniger schmerzlich, wie in Norwegen.
13.7.

Bierabstinenz am Nordkap-Tag! Bereits um 4 Uhr am Kap gewesen und am späten Nachmittag nochmals. Ausserdem kann am Sonntag in Norwegen keinen Alkohol im Supermarkt gekauft werden. Schon vergessen?
12.7.

Wieder ein Mal eine nasse Fahrt, aber wenigstens war sie nicht so lange. Wir stehen in den Startlöchern für das Nordkap. In ein paar Stunden (3:00 Uhr nachts) sollte die Sonne da sein und dann düsen wir los.
11.7.

Mit dem Ziel vor Augen, dass wir in wenigen Stunden das Nordkap erreichen werden, ist das Bier des Tages in Hammerfest schon wohl verdient.
10.7.

Auf der Holmen Husky Lodge wurde der Geburtstag gebührend nachgefeiert. Es gab Bier (Glas ist schon leer) und Wein.
Und das Ständchen geheult von 120 Huskys. 8. und 9.7.
(Pst! Die Kerze hab ich in der Kirche geklaut)

Senja mit wechselnden Wolkenformationen erkundet. Der Supermarkt liegt gleich um die Ecke, daher kein Biermangel an dem Tag.
6.7.

Wir haben die Lofoten verlassen und sind über die Insel Andoya in die Provinz Senja gekommen. Sonntag ist der Supermarkt zu. Daher landeten wir in einem Asiatischen Restaurant mit All you can eat Buffet. Hungrig sollte man nicht in ein Buffetrestaurant gehen!
5.7.

Nach einer beschwingten Fahrt kann es durchaus beschwingt mit einem Bierchen UND endlich mit was ordentlichen auch für die Sozia in den Abend gehen.
4.7.

Noch immer sonnig in Kablvag. Ruhetag mit einem Bierchen und der beliebten Urlaubsspeise Krautfleckerl.
3.7.

Strahlend blauer Himmel, endlich hat sich das Blatt gewendet, zumindest für kurze Zeit. Bierchen in der Sonne in Kablvag. Ein Genuss, den es schon lange nicht mehr gab.
2.7.

War das ein Tag, kühl, sonnig und kein Regen. Da schmeckt das Stiefelbier des Tages auf der Terrasse beim Rorbuer besonders gut.
1.7.

Angekommen auf den Lofoten. Im kleinen Fischerhäuschen ein echtes Nordland-Bier aus der Dose.
30.6.

Nachgeholtes Geburtstagsbier im Home Grand Hotel Bodo. Das war nach dem saumäßigen nassen Fahrtag wohl verdient.
29.6.

Heute nur eine Mini-Geburtstagsjause im Militärmuseum beim Gronsvik Kystfort. Kaffee und Waffel mit Rahm und Marmelade.
28.6. Leider kein Geburtstagsbier, der Supermarkt war zu und im Basecamp gab es nur Selbstversorgung.

Es ist fast nicht zu glauben, ein Tag ohne Regengewand und das Stiefelbier konnte im Freien getrunken werden. Tjotta 27.6.
26.6. am Kiosk in Lund gab es kein Bier scheinbar sind in ländlicheren Regionen die Supermärkte am Sonntag nicht geöffnet, daher leider kein Geburtstagsbier!!!

Sightseeing in Trondheim war für den 7. Hochzeitstag angesagt. Und weil’s schon wieder geregnet hat, kuschelten wir uns beim Egon im Nidelva-Viertel unter den Heizstrahlern im Wintergarten bei Bier und Wein in die Bärenfelle. Tageshöchstwert 12 Grad! 25.6.

Heute auch nicht besser, ein ganzer Fahrtag im Regen! Das Nordlands Guld ist wohl verdient und der Bock schaut zu. Er muss noch auf seine Befüllung warten.
24.6.

Nachdem uns heute der Regen ganzen Tag begleitet hat, gab’s zur Belohnung ein feines Essen und Bier im ehemaligen Zollamt in Kristiansund. 23.6.

Heute ein Arctic (passt zu den norwegischen Temperaturen), schnell aus dem Supermarkt geholt, bevor es in die einsame Gegend in den Bergen ging. Ausserdem liegt unser heutiges Quartier eher abgelegen.
22.6.

Es gab zwar ein Stiefelbier, aber, das war so schnell ausgetrunken, dass ich gar kein Foto machen konnte. Danke KI! 21.6.

Wir hatten ein sehr schönes Familienappartement mit viel Platz und Waschmaschine, aber ohne Bettwäsche und Handtücher (wären €19,00 pro Person zzgl. 120€ für Reinigung). Das Geld wird lieber in Bier investiert. Es ist eine absolute Wander- und Schifahrergegend. Der Lift ist in Sichtweite. Aber jetzt mal Prost mit einem Eisbärenbier nach dem winterlichen Ausflug in die Berge. 20.6.

Vorräte angelegt im Supermarkt beim Campingplatz nahe Ransverk. Da gibt es natürlich alles, inklusive Sauna geräuchertem köstlichem Rentierschinken. Was auch immer sich hinter Sauna geräuchert verbirgt?
Vorräte für 18./19./20.6.

Luxus pur! Diesmal leisteten wir uns wirklich was. Erstens das schicke Hotel Utsikten, ein Haus mit Flair und Stil. Und zwei Stiefelbieren, pro Halbe Hansa vom Fass €14,90 und ich gönnte mir einen Aperol-Spritz um sage und schreibe €19,80. Diese Getränke wurden mit Andacht getrunken. Ich hab sogar die Orange gegessen. 17.6.

Eigentlich dachten wir, dass wir in einem Hotel wohnen, aber es stellte sich heraus, dass wir eine ganz schicke Hütte direkt am Wasser gemietet hatten. Super cool, denn der Spar-Markt war gleich 100m entfernt. Die Drinks waren erschwinglich und wir waren happy! 16.6.

Die nächste Hürde lauerte. In Brekke am Weg zum Campingplatz Botnen, wussten wir, dass es einen Supermarkt gibt. Aha, ganz modern, ohne Personal. Zutritt nur mit Bankomat- oder Kreditkarte. Soweit so gut. Bierchen im Körbchen, alles gescannt. Eine Stimme aus dem Lautsprecher, der Einkauf muss freigeben werden, da bei Bier eine Alterskontrolle erforderlich ist. Hat geklappt! Der Bock-Chef ist alt genug, um sich ein Bier kaufen zu dürfen. Kviterring (Rechnung) nicht vergessen, denn die braucht man für den Scanner beim Ausgang. Hansa Bier am Meer schmeckte besonders gut. 15.6.

Den Supermarkt in Bergen haben wir auch noch rechtzeitig aufgesucht, somit war der Bierkonsum für die zwei Tage gesichert. Ausserdem bekamen wir von den Gastgebern eine gute Flasche Italienischen Rotwein geschenkt. Sehr cool! Wein gibt es nämlich hier nicht im Supermarkt, dafür muss man in ein eigenes Geschäft. Bisher haben wir noch keine Vinothek gesehen. Dafür braucht man wahrscheinlich auch Insiderwissen. 13./14.6.

Dann war wieder Bierpause. Im Hotel in Sirdal hätte eine kleine Flasche 0,33l/11,90€. Keine Option! 11.6.
In Sauda leisteten wir uns zwei Apfelsäfte gespritzt im Hotel, da stand wenigstens Apfelmost drauf. Wobei Most nicht gleich Most ist, wie wir wissen. 🙂 12.6.

… und gleich am nächsten Tag gab es noch eine Dose Bier – Fydenlund. Das hat geschmeckt. 10.6.

Erstes Norwegisches Bier in Stavanger!! Nachdem wir die Bier-Kaufstrategie halbwegs durchschaut hatten, eilten wir noch schnell vor 20:00 Uhr in den nächsten Supermarkt. Yeah! Geschafft, das erste Norwegische Bier – Hansa. Das hat natrülich super geschmeckt.
9.6.

Ankegommen in Oslo/Norwegen gab es erste Anlaufschwierigkeiten an Bier ran zu kommen. Der Supermarkt hatte zwar Samstag und Sonntag offen, aber am Samstag wurde nach 18:00 kein Bier mehr verkauft und am Sonntag gar kein Bier. 5./6.6. Weiter ging es in Kristiansand, im Take away Shop kein Bier. Im Supermakt wochentags nach 20:00 kein Bier. Wir waren zu spät unterwegs. Die Bierdose, die schon im Einkaufskörbchen war, mussten wir an der Kassa zurück geben :-(. 8.6.
So blieb nur die Wasserflasche!

In Dänemark hatten wir einen Over-Night-Stopp in Aalborg. In einem Pub, da gabs alles, was man sich nur vorstellen konnte an Spirituosen und eine große Auswahl an Bieren vom Zapfhahn. Thisted Bryghus, sehr süffig, daher wurde gleich auf Vorrad getrunken – 2 Halbe. Prost!!
5.6.

Abfahrt in Innsbruck, da gab es nur eine Flasche Stiegl Bier am Bahnsteig nachdem der Bock verladen war. Geht ja gar nicht anders „dont drink and drive“. Und dann ab in den Nachtzug nach Hamburg.
4.6.26
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